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Linktipp - Afghanistan Conflict Monitor

Von: peer am 06. Dezember 2009 keine Kommentare

Kategorie: Hinweise Archiv

Die Website Afghanistan Conflict Monitor ist Teil des Human Security Report Project. Das Team an der Simon Frazer Universität im kanadischen Vancouver wertet rund 1.500 Medien aus und veröffentlicht nahezu täglich Nachrichten und Analysen auf ihrer Webseite. Ein kostenloser E-Mail-Newsletter und ein News-Feed runden das Angebot ab.

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Mahnwachen in Berlin anlässlich des 25. Jahrestages der Bhopal-Katastrophe

Von: peer am 01. Dezember 2009 keine Kommentare

Kategorie: Hinweise Archiv

Anlässlich des 25. Jahrestages des größten Unfalls der Industriegeschichte rufen die Hochschulgruppen von FU und TU sowie die Indien-Kogruppe von Amnesty International zur Beteiligung an einer Mahnwache in Berlin auf. Mit ihr sollen die amerikanische Firma Dow Chemical und die indische Regierung an ihre Verantwortung erinnert werden, endlich für die Dekontamination des Fabrikgeländes, die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser und die Entschädigung der Opfer zu sorgen. Bei dieser Gelegenheit werden auch die aus ganz Deutschland eingesandten Petitionslisten der Botschaft übergeben.

Die neunstündige Mahnwache findet statt am:

Mittwoch, 2. Dezember 2009

12:00 - 15:30 Uhr: Brandenburger Tor (Pariser Platz)

15:30 - 21:00 Uhr: Indische Botschaft (Tiergartenstraße 17)

Weitere Informationen zur Bhopal-Kampagne von Amnesty International.

 

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Verpatzte Ergreifung der Al-Qaida-Führung wird instrumentalisiert

Von: peer am 29. November 2009 keine Kommentare

Kategorie: Nachrichten Archiv

In Kürze wird US-Präsident Barack Obama seine neuen Afghanistanstrategien erläutern. Passend dazu schildert der heute (beziehungsweise eigentlich erst morgen am 30. November 2009) vom US-Senatsausschuss für Auswärtige Beziehungen unter Leitung des demokratischen Senators und ehemaligen Präsidentschaftskandidaten John F. Kerry veröffentlichter Bericht , warum im Dezember 2001 Osama bin Laden sowie weiteren Al-Qaida-Führungspersonen ihre Flucht aus dem Tora Bora-Höhlenkomplex gelingen konnte.

Der Senats-Bericht versucht, die Ursachen und Folgen dessen zu interpretieren, wobei er den Handlungsweisen der Bush-Administration und den verantwortlichen Militärs des Centcom-Regionalkommandos die Hauptschuld zuweist.

Ein paar Auszüge aus dem Report "TORA BORA REVISITED: HOW WE FAILED TO GET BIN LADEN AND WHY IT MATTERS TODAY":

"Fewer than 100 American commandos were on the scene with their Afghan allies and calls for reinforcements to launch an assault were rejected. Requests were also turned down for U.S. troops to block the mountain paths leading to sanctuary a few miles away in Pakistan. The vast array of American military power, from sniper teams to the most mobile divisions of the Marine Corps and the Army, was kept on the sidelines. Instead, the U.S. command chose to rely on airstrikes and untrained Afghan militias to attack bin Laden and on Pakistan's loosely organized Frontier Corps to seal his escape routes. On or around December 16, two days after writing his will, bin Laden and an entourage of bodyguards walked unmolested out of Tora Bora and disappeared into Pakistan's unregulated tribal area." (Seite 2)

"The CIA’s Berntsen had requested a battalion of Rangers, about 800 soldiers, and been turned down by CentCom. A battalion would have been a substantial increase in the U.S. presence, but it probably would not have been enough to both assault the stronghold from the north and block the exits on the south. Krause estimated that as few as 500 troops could have carried out the initial northern assault, with reinforcements arriving over the course of the battle. At least twice as many troops would have been required to execute the blocking mission on the southern, eastern and western reaches of Tora Bora. Krause proposed spreading about 1,500 troops to capture or kill anyone trying to flee. O’Hanlon estimated that closing off escape routes to Pakistan would have required 1,000 to 3,000 American troops. In all, an initial force of roughly 2,000 to 3,000 troops would have been sufficient to begin the blockand-sweep mission, with reinforcements following as time and circumstances allowed." (Seite 16f)

"Ironically, one of the guiding principles of the Afghan model was to avoid immersing the United States in a protracted insurgency by sending in too many troops and stirring up anti-American sentiment. In the end, the unwillingness to bend the operational plan to deploy the troops required to take advantage of solid intelligence and unique circumstances to kill or capture bin Laden paved the way for exactly what we had hoped to avoid-a protracted insurgency that has cost more lives than anyone estimates would have been lost in a full-blown assault on Tora Bora. Further, the dangerous contagion of rising violence and instability in Afghanistan has spread to Pakistan, a nuclear-armed ally of the United States which is now wracked by deadly terrorist bombings as it conducts ts own costly military campaign against a domestic, Taliban-related insurgency." (Seite 19)

 

 

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VENRO fordert Strategiewechsel in Afghanistan

Von: peer am 25. November 2009 keine Kommentare

Kategorie: Hinweise Archiv

Der Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen ( VENRO ) stellte anlässlich der Afghanistan-Konferenz "Mission Impossible am Hindukusch?" am gestrigen Tag in Berlin ein neues Forderungspapier vor. Darin verlangen in Afghanistan tätige deutsche Hilfsorganisationen einen grundlegenden Kurswechsel in der Afghanistan-Politik.

Die ARD veröffentlichte zur Problematik des Wiederaufbaus in Afghanistan einen Radiobeitrag , worin der stellvertretende VENRO-Vorstandsvorsitzende Jürgen Lieser als auch der neue Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) zu Wort kommen.

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Publikation zur indischen Klimapolitik

Von: peer am 23. November 2009 keine Kommentare

Kategorie: Hinweise Archiv

Im Dezember diesen Jahres findet der internationale Klimagipfel in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen statt (siehe dazu beispielsweise auch die Website zur UN-Klimakonferenz von Greenpeace).

Das in Washington D.C. angesiedelte Stimson Centre hat jüngst im Rahmen seiner Regional Voices Reihe die Publikation "Indian Climate Policy: Choices and Challenges" veröffentlicht.

The nine Indian experts who have contributed to this volume address various aspects of the climate challenge, ranging from the risks to Indian energy security and water resources to the dynamics of greenhouse diplomacy and the opportunities and obstacles to Indian policy leadership. Indian Climate Policy: Choices and Challenges illustrates the complex constraints on Indian policymakers and provides material for more fruitful, better-informed discussions in Washington, Delhi, and all points between.

Der 66-seitige Report ist kostenlos als PDF verfügbarbar.

 

 

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VR China und Indien ringen um Einfluss in Nepal und heizen so die Krise weiterhin an

Von: peer am 16. November 2009 keine Kommentare

Kategorie: Hinweise Archiv

Nepal befindet sich Wochen wieder im politischen Krisenzustand. Peter Lee beschreibt in seinem Artikel "Sino-Indian rivalry fuels Nepal's turmoil" in Asia Times Online ziemlich ausführlich, wie Indien und insbesondere die VR China um ihren Einfluss in Nepal ringen und so erheblich die Konflikte anheizen.

 

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Linktipp - Pakistan Conflict Monitor

Von: peer am 11. November 2009 keine Kommentare

Kategorie: Hinweise Archiv

Die Website Pakistan Conflict Monitor ist Teil des Human Security Report Projects und ist Ende vergangenen Oktobers gestartet. Das Team an der Simon Frazer Universität im kanadischen Vancouver wertet rund 1.500 Medien aus und veröffentlicht nahezu täglich Nachrichten und Analysen auf ihrer Webseite. Ein kostenloser E-Mail-Newsletter und ein News-Feed runden ihr Angebot ab.

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Das Freihandelsabkommen mit der EU geht auf Kosten von Indiens Armen

Von: peer am 07. November 2009 keine Kommentare

Kategorie: Meinung Archiv

Das angestrebte Freihandelsabkommen zwischen Indien und der Europäischen Union (EU) brächte möglicherweise etliche positive Änderungen mit sich. Leider dürften jedoch große Teile der indischen Bevölkerung kaum davon profitieren.

Doch es kommt noch schlimmer, denn das Abkommen würde für die meisten Inder_innen schwerwiegende Verschlechterungen bewirken, wie David Cronin in seinem Kommentar "EU tramples on India's poor" in The Guardian erläutert. 

 

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