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Von: Nico am 27. Januar 2012 keine Kommentare
Der Dokumentarfilmer Ashvin Kumar hat seinen neusten Film "Inshallah Kashmir: Living Terror" auf Videoportalen wie youtube und vimeo veröffentlicht, um auf diesem Wege die indischen Zensurbehörden zu umgehen:
This is a compilation of live interviews. The statements of the interviewee are completely their own. The explicit nature of the content may affect the viewer's sensibility and therefore viewer discretion is advised. Please proceed to click only if you wish to watch the contents. The viewer shall be fully responsible for the access to and viewing this content.
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Kaschmir
Dokumentarfilm
Indien
Konflikte
Gewalt
Internet
Militär
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Von: peer am 19. Januar 2012 keine Kommentare
Der preisgekrönte Dokumentarfilm 'Generation Kunduz' von Martin Gerner erzählt die Geschichte von fünf jungen Afghanen und Afghaninnen in der Stadt des verheerenden Luftangriffs vom September 2009. Gedreht ohne jegliches "embed" beim ISAF-Militär liefert der 80- minütige Film Einblicke in die Seelenlage einer jungen Generation, die zwischen Taliban und ausländischem Militär aufwächst und sich nach einer offenen Gesellschaft sehnt. Geschichten so bedrückend wie Mut machend.
Näheres zum Film
Anschließend Diskussion mit Martin Gerner (Filmemacher & freier Afghanistan-Korrespondent u.a. für die taz)
Moderation: Sven Hansen, taz-Auslandsredaktion
Termin: Freitag, 20. Januar 2012, 19 Uhr
Ort: tazcafé, Rudi-Dutschke Str . 23, 10969 Berlin
Eintritt frei.
Eine Veranstaltung von taz.die tageszeitung und journalists.network.
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Dokumentarfilm
Afghanistan
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Von: urmila am 05. November 2011 keine Kommentare
Hani Yousuf, die ein halbes Jahr bei der Welt als Fellow gearbeitet hat, hat auf Newsline den Artikel How Germany covers Pakistan über die deutsche Berichterstattung über Pakistan veröffentlicht.
Im Artikel erwähnt sie einen ihren Welt-Artikel Wo sind denn hier die Frauen , der zu viel Gegenwehr geführt hat.
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Medien
Deutschland
Pakistan
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Von: Savifa am 18. August 2011 keine Kommentare
Rabindranath Tagore ist im Westen als Universalgenie bekannt: er ist Autor von Kurzgeschichten, Romanen, Dramen und Poesie, Komponist, Essayist, Philosoph, Lehrer und sozialer Reformer. Er reiste ausgiebig, trat in Kontakt mit bedeutenden Vertretern verschiedener Kulturen, galt als charismatische Persönlichkeit und erhielt 1913 als erster Poet Asiens den Nobelpreis für Literatur. Tagore ist jedoch auch ein bedeutender Maler: Er zählt zu den Wegbereitern der Indischen Moderne und wurde im Westen mehrfach ausgestellt.
2011 ist Tagores 150. Geburtstagsjubiläum. Dieses nimmt das indischen Ministerium für Kultur zum Anlass, seine Malerei auf Weltreise zu schicken. In Zusammenarbeit mit der National Gallery of Modern Art, Neu Delhi und dem Kala Bhavan Museum der Visva-Bharati Universität, Shantiniketan, präsentiert das Museum für Asiatische Kunst als erste Station eine große Ausstellung im Rahmen eines umfangreichen kuratorischen Konzepts: Von September 2011 an wird ein Oeuvre von 208 Kunstwerken in verschiedenen Städten zu sehen sein - 98 davon in Berlin. Jeder Ausstellungsort hat dabei seine eigene Verbindung mit Tagore.
Damals wie heute zeugen seine Bilder von individueller Sensibilität für Form und Farbe und eröffnen gleichzeitig einen Blick auf die Verbindung von indischer Moderne und europäischem Expressionismus.
In Zusammenarbeit mit der Indischen Botschaft organisiert das Museum für Asiatische Kunst ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Theateraufführungen, Filmen und thematischen Führungen. Ein die Ausstellung begleitender Katalog, der alle 208 Werk abbildet, bietet zusätzliche Perspektiven auf Persönlichkeit und Kreativität des Künstlers.
2. September - 30. Oktober 2011 im Museum für Asiatische Kunst, Berlin
Eröffnung: 1. September, 2011, 18 Uhr
Pressekonferenz und Preview: 1. September, 2011, 11 Uhr
Mehr unter: [http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=31839&datum=02.09.2011+00:00]
Museum für Asiatische Kunst
Takustraße 40
14195 Berlin
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Rabindranath Tagore
Malerei
Ausstellung
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Von: Savifa am 25. Juli 2011 keine Kommentare
Seit dem Start von Savifa 2005 gehört eine Übersicht zu elektronischen Zeitschriften mit einem regionalen oder inhaltlichen Bezug zu Südasien zum festen Bestand der Angebote der virtuellen Fachbibliothek. Da der direkte elektronische Zugriff auf Zeitschrifteninhalte eine große Erleichterung beim wissenschaftlichen Arbeiten ist, wurde die Savifa-Übersicht für E-Journals bisher stark genutzt.
Bei der nun neu eingeführten eingliedrigen Systematik werden die mittlerweile 541 enthaltenen elektronischen Zeitschriften nicht einfach alphabetisch aufgelistet, sondern sind Fachgebieten zugeordnet, die die Themen- und Fächerschwerpunkte der Südasienwissenschaften widerspiegeln. Dies ermöglicht ein gezieltes fachliches Browsen, um schneller zu den entsprechenden Titeln zu gelangen. Innerhalb der einzelnen Themengebiete sind die Zeitschriften wie bisher auch alphabetisch sortiert.
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Südasien
Elektronische Zeitschriften
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Von: kathleen am 05. Juni 2011 keine Kommentare
Am Mittwoch, den 15. Juni 2011, hält Kavita Philip Homepage einen Vortrag zum Thema: "Tracking Difference in Narratives of Globalizing Indian Technoscience" im Rahmen der Ringvorlesung des Graduiertenkollegs "Geschlecht als Wissenskategorie".
Der englischsprachige Vortrag findet von 18-20 Uhr an der Humboldt Universität Berlin, Unter den Linden 6 im Hörsaal 2014a statt.
Weitere Infos zu Kavita Philip: biografische Angaben
Weitere Infos zur Ringvorlesung: Geschlecht in Wissenskulturen
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Indien
Vortrag
Gender
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Von: Fritzi am 25. Mai 2011 keine Kommentare
Donnerstag, 25.05.2011, 18-20 Uhr (c.t.)
Am Beispiel des Dokumentarfilms Desi Girls! von Johanna Sommansson sollen die
Anwendungsmöglichkeiten von Medien und visueller Anthropologie in der akademischen Lehre
und Forschung diskutiert werden. Hierzu sollen Fragen über das Medium Film aufgeworfen
werden:
• Inwieweit kann die visuelle Anthropologie in der Forschung der Regionalwissenschaften
eingesetzt werden und zur Verbreitung der Wissensproduktion beisteuern?
• Wie unterscheidet sich die ethnografische
Filmproduktion von der schriftlichen Dokumentation?
• Welche Unterschiede können in der Verbreitung und
Annahme von Wissen durch unterschiedlichen Medien;
Film vs. Text, aufgezeigt werden.
Die Filmvorführung wird gefolgt von einem Gespräch per Skype mit
der Filmemacherin in Indien und gibt somit die Möglichkeit, die
methodologischen Prozesse der Filmproduktion, ihre Vorteile und
Probleme während der praktischen Durchführung, sowie die Rezeption
des Films durch die Informantinnen und ein breiteres Publikum, zu
besprechen.
(Bitte beachten: Veranstaltungssprache ist Englisch)
Weitere Infos unter http://iaaw.hu-berlin.de/medialitaet
Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Raum 217
Invalidenstraße 118
(Zugang über Schlegelstraße 26)
D-10115 Berlin
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Von: urmila am 04. Mai 2011 keine Kommentare
Vortrag von Urmila Goel am 12.05.11 um 18.15 Uhr an der Humboldt-Universität Berlin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Raum 217
Regionalwissenschaften und Gender– Einführende Überlegungen zur Notwendigkeit der Genderperspektive
Die Betrachtung von Geschlechterfragen wird häufig als ein Nischenthema wahrgenommen, das nur für Frauen wichtig ist, das aber ansonsten ignoriert werden kann. Im Vortrag wird begründet, warum die Genderperspektive nicht in die Nische gehört sondern grundsätzlich für Regionalwissenschaften von Bedeutung ist. Zuerst wird in die Grundlagen der Gender Studies eingeführt und dargestellt, wie Geschlecht Gesellschaften strukturiert. Darauf aufbauend wird die Verbindung von Nation und Geschlecht besprochen und dabei insbesondere auf die Situation in (post)kolonialen Ländern eingegangen.
Im Rahmen der semesterbegleitende Veranstaltungsreihe des Querschnittsbereichs Medialität und Intermedialität in den Gesellschaften Asiens und Afrikas "Gender & Medien - Regionalwissenscahftliche Perspektiven".
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Veranstaltung
Berlin
Wissenschaft
Gender
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